Erfahrungsbericht Jugendreisen Surfcamp

Erfahrungsbericht Jugendreisen Surfcamp

Teamer Roman H.

In den letzten Sommerferien war ich als Betreuer vom Reiseveranstalter Freebird Reisen mit dabei. Ich habe mich ganz allgemein beworben. Der Auftritt im Internet als Reiseveranstalter hat mich sehr interessiert. Ich bewarb mich erst mal ganz allgemein. Als ich Post bekam und man sich für mich interessierte, sollte ich schon mal eingrenzen für welches Camp ich mich bewerben würde. Das fand ich Klasse, dass ich mich mit entscheiden konnte. Da ich schon immer gerne am Meer war, wählte ich natürlich das Surfcamp in Dahme an der Ostsee.

Das wurde auch prompt akzeptiert vom Reiseveranstalter Freebird und ich war dabei. Bei der Anreise bestand meine Aufgabe die Reiseteilnehmer in Empfang zu nehmen. Ich musste schon eher anreisen, um mich mit den Gegebenheiten vertraut zu machen. Ich nahm natürlich auch gleich Kontakt mit dem Surflehrer auf und erhielt die Informationen die wichtig für mich als Betreuer waren. Wann muss ich wo sein mit der Gruppe? An den anderen Tagen konnte ich dann mein Programm drum herum bauen und es mit der Gruppe besprechen. Das Angebot war sehr vielschichtig.

Traumhaftes Wetter im Norden von Deutschland

Das Wetter war herrlich. Der Strand vom Campingplatz war sehr schnell erreichbar. Was will man mehr. Am Abend zuvor genoss ich ganz klischeehaft den Sonnenuntergang und freute mich auf meine Gruppe am nächsten Tag. Die Reise konnte starten! Alle erschienen pünktlich und aufgeregt. Den ersten Tag verbrachten wir mit Organisation, Zelte einräumen, Taschen auspacken, Campingplatz anschauen, Programm erstellen und sich kennenlernen. Was wollen wir außer dem Surfen noch gemeinsam erleben? Viele Ideen waren da, der Tagesplan war sehr eng gehalten, aber alles passte rein.

Muskelkater ist keine Seltenheit

Sogar unser Tagesausflug in den Hansapark hatte noch Platz. Am nächsten Tag ging es dann aber erst mal mit der Surfschule los. In den zwei  Blöcken am Vormittag und Nachmittag hätte ich immer Freizeit haben können, aber ich fand das so aufregend, dass ich mit dabei blieb. Ich durfte sogar an der Praxis mit teilnehmen. Das fand ich Klasse und hätte es nie vermutet.

Es war für uns alle sehr schön, anstrengend, aber auch mit viel Spaß verbunden. An unseren Surftagen waren wir doch an den Abenden immer platt, freuten uns, dass wir uns auch Strandtage zum chillen mit eingeplant hatten. Unserer Körper konnte es gebrauchen, also ich hatte Muskelkater. Wir hatten eine schöne gemeinsame Zeit! Glück hatten wir auch mit dem Wetter, jeden Tag Sonneschein, schönstes Badewetter. Der Ausflug dann in den Hansapark war auch klasse. Das Angebot an Freizeiterlebnissen auf dem Campingplatz war sehr ausreichend.

Es gab für jeden Teilnehmer auch die Möglichkeit sich zurück zu ziehen, auch andere Leute auf dem Campingplatz kennen zu lernen. Rund herum eine schöne Jugendreise in den Sommerferien. Ich als Betreuer hatte eine wunderbare Gruppe, musste mich um das Organisatorische kümmern, konnte jederzeit mit dem Chef von Freebird Reisen in den Kontakt treten und das Essen war sehr gut. Also, was will man mehr. Alle Teilnehmer haben mit Erfolg ihre Surfschule bestanden, ich auch! Und da kann ich doch wohl behaupten, "dass das mein schönstes Arbeitserlebnis "war. Im nächsten Sommer bin ich am Strand in der Toskana, bei Freebird Reisen. Bewerbung ist schon fertig! Ich freue mich.